Durch meine Hintergründe an der Universität, sowie durch die Familienarbeit, ist der hermeneutische Zugang ein zentrales Element meines Beratungsprozesses geworden. Das heißt, dass ich mich gerne mit meinen Supervisanden zusammen auf die Suche begebe, nicht um Probleme zu finden, sondern um Phänomene zu entdecken. In besonderen Augenschein nehme ich dabei das Streben nach Sicherheit, Bindung und Autonomie, die Befriedigung von Triebbedürfnissen, das Streben nach Lust und Entspannung und die Abwendung von Angst, Überreizung und Frustration.

 

In meiner Rolle als Supervisiorin sehe ich mich als Teil einer entstehenden Kultur Ihres Teams, die Ihnen in Ihrem Umfeld mit Ihren Ressourcen hilft neue dynamische und gemeinsame Räume zu kreieren.